Grüne Woche in Berlin – der Verbund ist dabei

Pressemitteilung vom Verbund kompostierbare Produkte e.V. vom 10.01.2019

Berlin, 10.01.2019. Der Verbund kompostierbare Produkte e.V. (www.derverbund.com) ist mit einem eigenen Stand auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) vertreten. Die weltweit größte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau findet vom 18. bis 27. Januar 2019 auf dem Messegelände unterm Funkturm in Berlin statt.

Wir möchten mit interessierten Bürgern, Politikern und anderen Entscheidungsträgern, z.B. in den kommunalen Behörden, in Verbänden u/o Interessensvertretern sprechen. Unsere Themen sind: Die getrennte Bioabfallsammlung, Biotonne, industrielle Kompostierung sowie politische Lösungen zur Reduktion von Mikroplastik im Boden. Können wir hier von Erfahrungen in anderen Ländern lernen? Sind die häufig angesprochenen zertifiziert kompostierbaren Obst und Gemüsebeutel ein Weg für Deutschland? 1

Mit reichlich Informationsmaterialien zur getrennten Bioabfallsammlung und zertifiziert kompostierbaren Bioabfallbeuteln erwartet der „Verbund“ in Halle 4.2 (Stand-Nr. 303), gleich neben der FNR (Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.) viele Besucher und zahlreiche interessante Gespräche.

Wir freuen uns, wieder das Familienzentrum „MANNA“ der Malteser in der Gropiusstadt (Berlin) unterstützen zu dürfen und hoffen auf viele Spenden für die kostenlose Ausgabe von Bioabfalleimern. 2


Der Verbund kompostierbare Produkte e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, die das gemeinsame Ziel verfolgen, die getrennte Sammlung von Bioabfällen in Deutschland zu fördern. Der Verbund möchte über die Vorteile des Einsatzes zertifiziert kompostierbarer Bioabfallbeutel aufklären und setzt sich für einen sinnvollen Einsatz von kompostierbaren Kunststoffen ein.

1 https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/421/publikationen/18-07-25_abschlussbericht_bak_final_pb2.pdf

2 https://www.malteser-berlin.de/kinder-jugend-familie-schule/familienzentrum-manna.html

Gardy Krause
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Verbund kompostierbare Produkte e.V.
Marienstraße 20, 10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 2848 2360
Fax: +49 (0)30 2848 2359
E-Mail: krause@derverbund.com
www.derverbund.com

Gardy Krause

Wachsende Online-Bestellungen lassen Müllmengen aus Pappkartons rasant steigen

Pressemitteilung vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vom 09.01.2019

VKU fordert von Versandhändlern angemessene Kostenbeteiligung für Altpapiersammlung

Berlin, 09.01.2019. Das Internet verändert sowohl den Einzelhandel als auch die Medienlandschaft grundlegend. Immer weniger Menschen lesen gedruckte Zeitungen und Zeitschriften, immer mehr Menschen bestellen ihre Waren im Internet und die werden meist in Pappkartons geliefert. Die Konsequenzen davon bekommen auch die Papierentsorger zu spüren, denn die Zusammensetzung der Altpapiermengen in den Papiertonnen hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend geändert.

Oft landen die Pappkartons – so wie sie sind – in der Papiertonne, ohne zerrissen oder zusammengefaltet zu werden. Die Folge: Die Papiertonne ist schneller voll, obwohl weniger Mengen eingefüllt sind – mehr Volumen, weniger Gewicht. Eine vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) in Auftrag gegebene Studie des INFA-Instituts hat nun ergeben, dass der volumenbezogene Verpackungsanteil in der Tonne zwischen 64 und 70 Prozent beträgt. Bisher ist man jedoch von 15 bis 20 Prozent Verpackungsanteil ausgegangen. Dies ist auch die Basis für die Kostenabrechnung. Dazu VKU-Vizepräsident Patrick Hasenkamp: „Das wirkt sich auf die Müllgebühren aus, die die Bürger zahlen müssen. Sie zahlen derzeit doppelt für die Entsorgung von Verpackungen aus Papier und Pappe. Das kann nicht sein.“

Um zu verstehen warum, muss man wissen, wie die Hausmüllentsorgung in Deutschland organisiert ist: Während die Kommunen für die Entsorgung von Zeitungen, Zeitschriften und Druckpapieren zuständig sind, sind die so genannten dualen Systeme für die Entsorgung von Verpackungen, also die Kartonagen, zuständig. Für die Entsorgung der Verpackungen zahlen die Kunden bereits mit dem Kauf der Produkte. Die Hersteller geben diesen Betrag weiter an die dualen Systeme, die die Entsorgung der Verpackungen organisieren. Hasenkamp: „Die Kosten für die Papierentsorgung teilen sich Kommunen und duale Systeme. Bisher zahlen die dualen Systembetreiber im Durchschnitt nur 15 bis 20 Prozent – viel zu wenig also in Anbetracht des enorm gestiegenen Verpackungsanteils.“

Hasenkamp: „Aktuell lastet ein zu hoher Anteil der Sammelkosten für Kartonagen auf den Gebührenzahlern, obwohl sie für deren Entsorgung bereits beim Kauf bezahlt haben. Dem müssen sich die Systeme stellen: Sie müssen Wege finden, die Versandhändler in angemessener Höhe an den Kosten für die Altpapiersammlung zu beteiligen. Das wäre auch ökologisch vorteilhaft: Der finanzielle Druck könnte für Versandhändler Anreize schaffen, über Alternativen zu dieser exzessiven Verpackungsflut nachzudenken.“

Der VKU stellt aktuell seinen Mitgliedern die Ergebnisse des INFA-Gutachtens zur Verfügung, verbunden mit dem Appell, die neu ermittelten Verpackungsanteile künftig der Abrechnung der Sammelkosten gegenüber den Systemen zugrunde zu legen. Die Verhandlungen hierüber zwischen den Kommunen und den Systemen in den rund 800 Entsorgungsgebieten in Deutschland werden in Kürze beginnen.

Hintergrund zur Hausmüllentsorgung in Deutschland

· Die Abfallwirtschaft ist in Deutschland zum Teil in kommunaler, zum Teil in privater Organisationsverantwortung. Für die Verpackungen sind die dualen Systeme zuständig. Sie organisieren die Entsorgungen von Leichtverpackungen, Glas und Papierverpackungen.

· Für die Entsorgung der Verpackungen zahlen die Verbraucher an der Ladentheke – oder eben mit der Kreditkarte im Internet: Auf jedes verpackte Produkt (zum Beispiel einen Joghurtbecher) wird ein Lizenzentgelt aufgeschlagen, das die Inverkehrbringer an die dualen Systeme zu zahlen haben.

· Im Durchschnitt zahlt jeder Verbraucher circa 13 Euro im Jahr für die Verpackungsentsorgung, wobei diese Kosten durch die gestiegenen Recyclinganforderungen des Verpackungsgesetzes und die hohen Systemkosten vermutlich deutlich steigen werden.

Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Invalidenstraße 91
10115 Berlin
www.vku.de

Geschäftsführer Kommunikation und Public Affairs: Carsten Wagner
Fon: +49 30 58580-220
Mobil: +49 170 8580-220
Fax: +49 30 58580-107
carsten.wagner@vku.de

Pressesprecher: Stefan Luig
Fon: +49 30 58580-226
Mobil: +49 170 8580-226
Fax: +49 30 58580-107
luig@vku.de

Leiterin Public Affairs: Dorothea Misch
Fon: +49 30 58580-221
Mobil: +49 170 8580-221
Fax: +49 30 58580-107
misch@vku.de

vku

„Passive“ Endgeräte fallen künftig auch unter das ElektroG

Pressemitteilung der stiftung elektro-altgeräte register vom 07.01.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

anders als zahlreiche andere EU-Staaten sieht die stiftung ear viele Elektrogeräte, die Ströme lediglich durchleiten, sogenannte „passive“ Geräte, bislang nicht im Anwendungsbereich des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG). Ab dem 01.05.2019 passt die stiftung ear ihre Praxis dahingehend an und stuft auch passive Endgeräte als Elektro- oder Elektronikgerät ein; diese werden damit registrierungs- und meldepflichtig.

„Unser Ziel ist es, die WEEE-Richtlinie im Einklang mit anderen EU-Staaten umzusetzen. Damit arbeiten wir auf eine europaweite Harmonisierung hin, die im Sinne der Hersteller ist.“ kommentiert Stiftungsvorstand Alexander Goldberg die Änderung.

Lesen Sie weitere wichtige Informationen, z. B. zur Unterscheidung von Endgeräten und Bauteilen in unserer Pressemitteilung.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und verbleiben mit den

Besten Grüßen und Wünschen für das noch junge neue Jahr

Ragna Sturm
Pressebüro
Telefon: 089 97895-797
Mobil: 0176 63384929
Mail: presse@stiftung-ear.de

Endgeräte, die Ströme lediglich durchleiten werden ab dem 01.05.2019 registrierungspflichtig
• stiftung ear strebt mit der Änderung europäische Harmonisierung an
• Unterscheidung zwischen Endgeräten und Bauteilen weiterhin wichtig
• Informationen für Hersteller zu dem Registrierungsverfahren und Pflichten gemäß ElektroG

Fürth, 07.01.2019: Anders als zahlreiche andere EU-Staaten sieht die stiftung ear viele Elektrogeräte, die Ströme lediglich durchleiten, sogenannte „passive“ Geräte, bislang nicht im Anwendungsbereich des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG). Ab dem 01.05.2019 passt die stiftung ear ihre Praxis dahingehend an und stuft auch passive Endgeräte als Elektro- oder Elektronikgerät ein; diese werden damit registrierungs- und meldepflichtig.

Europäische Harmonisierung im Blick
„Unser Ziel ist es, die WEEE-Richtlinie im Einklang mit anderen EU-Staaten umzusetzen. Damit arbeiten wir auf eine europaweite Harmonisierung hin, die im Sinne der Hersteller ist.“ kommentiert Stiftungsvorstand Alexander Goldberg die Änderung.

Unterscheidung zwischen Endgeräten und Bauteilen
Auch bei passiven Produkten ist die Unterscheidung zwischen Endgeräten und Bauteilen wichtig. Während Endgeräte, in den Anwendungsbereich fallen, bleiben Bauteile auch weiterhin davon ausgenommen. Zu Endgeräten gehören beispielsweise fertig konfektionierte Verlängerungskabel, Lichtschalter, Steckdosen und Stromschienen. Als Bauteile eingestuft werden z. B. Kabel als Meterware, Aderendhülsen und Ringkabelschuhe.

Registrierungen einfach über das ear-Portal zu beantragen https://ear-system.de/ear-portal/
Hersteller passiver Endgeräte sind verpflichtet, ihren Registrierungsantrag vor dem 01.05.2019 zu stellen. Dies kann ohne viel Aufwand über das ear-Portal vorgenommen werden. Informationen zum Registrierungsverfahren sowie den Pflichten, die sich aus dem ElektroG für Hersteller ergeben können, stellt die stiftung ear auf ihrer Website bereit. Nicht abschließende Beispiele für Elektrogeräte, die zusätzlich ab dem 01.05.2019 unter das Gesetz fallen, finden Sie hier: https://www.stiftung-ear.de/de/herstellerbevollmaechtigte/geraetezuordnung/passive-geraete

Über die stiftung ear
Die stiftung ear mit Sitz in Fürth (Bayern) ist die „Gemeinsame Stelle der Hersteller“ im Sinne des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG). Sie wurde im Zuge der Umsetzung der EU Richtlinie zur Reduktion der zunehmenden Menge an Elektronikschrott aus nicht mehr benutzten Elektro- und Elektronikgeräten – kurz der WEEE-Richtlinie – in nationales Recht von Herstellern gegründet. Vom Umweltbundesamt mit der Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben betraut, registriert die stiftung ear die Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten und koordiniert die Bereitstellung von Behältnissen für Übergabestellen und die Abholung der Altgeräte bei den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern in der gesamten Bundesrepublik Deutschland.

Links:
• Website stiftung-ear: www.stiftung-ear.de
• YouTube Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCFl5Jeo8GwgHrqQ9bVZ5nmg
• Anmeldung zum INFObrief der stiftung ear: https://www.stiftung-ear.de/de/service/informiert-bleiben/infobrief
• örE-Rundschreiben: https://www.stiftung-ear.de/de/oere/oere-rundschreiben

stiftung ear

Feuerwerk zu Silvester

Pressemitteilung vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vom 20.12.2018

Rund 191 Tonnen Silvesterabfall fällt am Neujahrstag allein in den fünf größten Städten an

Berlin, 20.12.2018. Das Jahresende naht und damit auch das traditionelle Silvesterfeuerwerk. In vielen deutschen Städten und Regionen wird der Jahresabschluss mit Feuerwerkskörpern, Böllern, Mehrschussbatterien und Ähnlichem gefeiert. Diese bleiben nach dem Abfeuern häufig auf Straßen und Gehwegen liegen.

Allein in den fünf größten deutschen Städten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main) entfernen die kommunalen Abfallentsorger am Neujahrstag rund 191 Tonnen Silvesterabfall. Am 1. Januar sind in diesen Städten über 1.100 Mitarbeiter für die Neujahrsreinigung im Einsatz, um Straßen und Gehwege von dem Abfall zu befreien.


Rechte und Pflichten

Soweit die kommunale Straßenreinigungssatzung dazu verpflichtet, gilt: Wer an Silvester Feuerwerkskörper auf öffentlichen Plätzen und Straßen abfeuert, hat grundsätzlich seinen hierdurch entstehenden Abfall selbst zu entsorgen und alle Verunreinigungen zu entfernen, die die Hygiene und das Stadtbild nicht unerheblich beeinträchtigen. Auskunft über die Reinigungspflichten erteilen die kommunalen Stadtreinigungsbetriebe oder die Bauämter.


Richtige Entsorgung

Vor der Entsorgung ist es wichtig darauf zu achten, dass die Feuerwerkskörper nicht mehr brennen, heiß oder warm sind, sodass sich der Abfall in der Tonne nicht entzündet. Feuerwerkskörper dürfen erst entsorgt werden, wenn keine Glut mehr vorhanden ist und sie vollständig ausgekühlt sind.

Abgebrannte Feuerwerkskörper, Mehrschussbatterien und Böller müssen im Restmüll entsorgt werden. Auch Pappröhren, die in Feuerwerkskörpern verarbeitet wurden oder gezündete Mehrschussbatterien aus Pappe gehören zwingend in die graue Tonne. Nach dem Abfeuern sind diese mit chemischen Rückständen verschmutzt und können nicht mehr über das Altpapier verwertet werden. Plastikverpackungen müssen über die gelbe Tonne entsorgt werden, Verpackungen aus Pappe gehören ins Altpapier. Glasflaschen ohne Pfand sollten nach Farbe sortiert über die jeweiligen Glascontainer beseitigt werden.


Auswirkungen auf Mensch und Umwelt

Laut Umweltbundesamt werden zum Jahreswechsel rund 4.500 Tonnen Feinstaub freigesetzt. Das entspricht ca. 15,5 Prozent der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge. Feinstaub, der in die Atemwege gelangt, gefährdet die Gesundheit. Hinzukommt, dass abgebrannte Feuerwerkskörper diverse Chemikalien enthalten. Diese können durch Regen- und Schmelzwasser weggespült werden und dadurch Boden und Gewässer verschmutzen, weswegen eine frühzeitige Vermeidung durch die richtige Entsorgung wichtig ist. Nicht zuletzt besteht durch den Einsatz von Feuerwerkskörpern hohe Verletzungsgefahr.

Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Invalidenstraße 91
10115 Berlin
www.vku.de

Geschäftsführer Kommunikation und Public Affairs: Carsten Wagner
Fon: +49 30 58580-220
Mobil: +49 170 8580-220
Fax: +49 30 58580-107
carsten.wagner@vku.de

Pressesprecher: Stefan Luig
Fon: +49 30 58580-226
Mobil: +49 170 8580-226
Fax: +49 30 58580-107
luig@vku.de

Leiterin Public Affairs: Dorothea Misch
Fon: +49 30 58580-221
Mobil: +49 170 8580-221
Fax: +49 30 58580-107
misch@vku.de

Call for Papers – Waste-to-Resources 2019 – Vortragende weiterhin kostenfrei

Mitteilung Wasteconsult Tagungsbüro vom 04.12.18

8. internationale Tagung MBA, Sortierung und Recycling vom 14.-16. Mai 2019 in Hannover

Call for Papers endet in einer Woche! Waste-to-Resources www.waste-to-resources.eu ist die weltweit größte Tagung zur stoffspezifischen Abfallbehandlung (mechanische und biologische Verfahren, Abfallsortiertechnik).Sie wird von einer Fachausstellung begleitet. 2017 hatten wir Teilnehmer aus 41 Staaten. Für 2019 suchen wir wieder aktuelle technische, rechtliche und politische Themen und würden wir uns sehr freuen, wenn Sie die Tagung mit einem Beitrag bereichern würden. Mögliche Bereiche, zu denen Sie uns Ihre Vorschläge einreichen können sind beispielsweise:

• Ziele, Perspektiven, rechtliche Rahmenbedingungen (z. B. Kreislaufwirtschaftspaket II der EU, BREF, GewAbfV, VerpackungsG…)
• Recycling und Wiederverwendung von Materialien und Geräten
• Mehr stoffliche statt energetische Verwertung, wie geht das?
• Abfallbehandlungstechnologien im Vergleich (sowohl mit Blick auf einzelne Abfallströme, als auch im nationalen und internationalen Vergleich)
• Abfallsortieranlagen und MBA: Wie sieht es in anderen Staaten aus?
• Praxiserfahrungen mit Anlagen aus der Bau- Inbetriebnahme- und Betriebsphase
• Neue Techniken und Optimierung von Behandlungsstufen
• Vergärung organischer Abfallfraktionen
• Produktion und Vermarktung von Sekundärroh- und Brennstoffen
• Stoffliche Verwertung von Fraktionen aus der Abfallbehandlung
• Energetische Verwertung von Fraktionen aus der stoffspezifischen Abfallbehandlung (EBS-Kraftwerke, Zement-, Kraftwerke, Vergasungstechnologien, Verflüssigungstechnologien)
• Neue Ansätze und Techniken für die Verwertung von organischen Abfällen / Abfallfraktio-nen
• Emissionen und Emissionsbehandlung
• Betriebsüberwachung, Stoffströme und Analytik
• Funktion, Wirtschaftlichkeit, ökologische Bewertung
• Brandschutz, Feuerversicherung
• Gesundheit und Arbeitssicherheit in Abfallbehandlungs- und Recyclinganlagen
• Meeresverschmutzung durch feste Abfälle
• Weitere Themen, die in den Kontext der Tagung passen

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann reichen Sie bitte bis zum 12. Dezember 2018 Ihr Vortragsangebot bei uns ein. Bitte senden Sie an info@wasteconsult.de:

• Betreff: Vortragsangebot Waste-to-Resources 2019
• Titel und Inhaltsangabe des Vortrages (Deutsch oder Englisch)
• Name des/der Referenten/(in)
• Institution für die Sie sprechen, Name, Adresse Telefon, FAX und E-Mail

Vortragende (1 Person pro Beitrag) sind von der Teilnahmegebühr für die Veranstaltung befreit (inkl. der Tagungsverpflegung). Anreise- und Unterkunft sind selbst zu tragen.

Der Vortrag kann wahlweise in deutscher oder englischer Sprache eingereicht und gehalten werden. Die Powerpointfolien sind auf Englisch oder zweisprachig (D-E) zu gestalten. Während der Tagung findet eine Simultanübersetzung in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch statt.

Aktuelle Informationen zur Tagung und Fachausstellung:
Aktuelle Informationen über die Tagung, zur Anmietung von Standflächen, von Inseraten im Tagungsband sowie zu Möglichkeiten des Sponsorings (Tagung, Exkursion) finden Sie unter www.waste-to-resources.eu Ab 2019 ist dies eine gemeinsame Veranstaltung von Wasteconsult und der ICP mbH.

Bitte leiten Sie diese E-Mail auch an weitere interessierte Personen weiter! Sie haben diese E-Mail nicht direkt von uns bekommen? Mit einer formlosen E-Mail an info@wasteconsult.de
können Sie sich in unseren Tagungsverteiler eintragen lassen. Sie erkennen dabei unsere Datenschutzbesimmungen an, die Sie unter http://www.waste-to-resources.eu/datenschutz.html finden. Dies gilt auch bei der Einsendung eines Vortragsangebots.

Wir würden uns freuen, Sie bei Waste-to-Resources 2019 begrüßen dürfen!

Wasteconsult international
Gartenstr. 4
30851 Langenhagen
Germany
www.wasteconsult.de
info@wasteconsult.de

ICP mbH
Auf der Breit 11
76227 Karlsruhe
Germany
www.icp-ing.de
icp@icp-ing.de

BMU startet Kampagne zum Thema „Nein zur Wegwerfgesellschaft“

Mitteilung vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vom 23.11.2018

An die Mitglieder des Fachausschusses Unternehmenskommunikation

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben vom Bundesumweltministerium (BMU) vorab vertraulich die Information bekommen, dass das Ministerium am kommenden Montag (26.11.) eine breit angelegte zweiwöchige Kampagne zum Thema „Nein zur Wegwerfgesellschaft“ mit einer Pressekonferenz von Bundesministerin Schulze und umfänglichen begleitenden Materialien starten wird.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Mader

Stellvertretende Pressesprecherin

Abteilung Kommunikation und Public Affairs
Verband kommunaler Unternehmen e.V.

Invalidenstr. 91
10115 Berlin
Fon +49 30 58580-227
Mobil +49 170 8580-227
Fax +49 30 58580-107

mader@vku.de

www.vku.de

Weg von der Einweg – hin zur Mehrwegkultur!

VKU unterstützt EU-Entscheidung zur Plastikrichtlinie 

Berlin, 24.10.2018. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt den Beschluss des Europäischen Parlaments zur Plastikrichtlinie.

Einladung Südwestfälischer Brandschutztag

In Deutschland wurden im Jahr 2017 rund ein Drittel aller Brände durch Elektrizität verursacht, jeder achte Brand durch Überhitzung oder Selbstentzündung.

VKU zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts: Gesetzgeber muss eingreifen!

Bundesverwaltungsgericht: Öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger haben keine klagefähigen Abwehrrechte gegen gewerbliche Sammlungen